Sonntag? Familienfest!

Wir sind beim Familienfest der SPD im Kaisergarten vertreten – mit Caféteria, Spiel- und Bastelangebot für Kids und unserem Infostand. Kommt uns doch besuchen!

Grüße aus dem Zeltlager

Seit Sonntag sind wir in Blomberg auf unserem Zeltplatz – zwei Wochen Zeltlager sind angesagt!

Nachdem wir mit dem Bus angekommen waren (zum Glück gab es keinen Stau!), haben wir uns erstmal aufgeteilt in die Zeltgruppen. Dann konnten wir unsere Schlafzelte erst zusammen aufbauen – alle anderen Zelte standen schon – und dann gemütlich einrichten. Schließlich „wohnen“ wir dort die nächsten 14 Tage. Im Anschluss haben wir den Zeltplatz erkundet und uns sowie die anderen Helfer*innen besser kennengelernt.

Am Montag haben wir das tolle Wetter genutzt und sind zum Freibad gelaufen, wo wir einen schönen Tag verbracht haben. Einige Kids waren vorher auch noch in der „Stadt“: Eis essen und Kleinigkeiten besorgen. Blomberg ist zwar schon ziemlich alt, aber im Vergleich zu Oberhausen eher eine Kleinstadt. Nachdem wir alle aus dem Schwimmbad zurück waren, gab es den Eröffnungsabend. Bei dem haben wir nicht nur einiges über die Falken erfahren, sondern auch kleine Steckbriefe aller Leute im Zeltlager angefertigt und die Falkenfahne gehisst.

Gestern vormittag dann konnten sich alle aussuchen, was sie gerne machen wollten. Bei den sogenannten Neigungsgruppen waren manche Fußball spielen, andere haben mit Stencils und Sprühfarbe ihre Anziehsachen verschönert, den Kiosk („Konsum“) vorbereitet, Jonglieren geübt oder Tiere und Pflanzen auf dem Zeltplatz fotografiert und daraus ein Plakat gemacht. Nachmittags haben wir im Wald „Mad Tom“ gespielt – ein Waldspiel, was wir von unseren englischen Freund*innen des Woodcraft Folk kennen. Zum Abschluss des gestrigen Tages feuerten wir dann das erste Lagerfeuer an, bei dem wir Lieder gesungen und Stockbrot geröstet haben. Auch wenn nicht jeder Ton ganz richtig und nicht jedes Brot auf den Punkt genau gebacken war – das hat allen eine Menge Spaß gemacht und wird bestimmt bald wiederholt!

Heute gab es wieder Neigungsgruppen, aber nicht genau die gleichen wie gestern, sondern auch ein paar andere Angebote! Nachmittags konnten sich die Gruppen ein wenig darum kümmern, ihre Gemeinschaftszelte zu verschönern und „unter sich“ zu sein. Außerdem konnte, wer wollte, an einem Talentwettbewerb teilnehmen. Für heute Abend steht DISCO auf dem Programm, selbstverständlich mit lustigen Spielchen und – auf besonderen Wunsch – mit dem Angebot, Karaoke zu singen! Dazu gibt es im Konsumzelt Fruchtcocktails und für Tanzfaule auch Gesellschaftsspiele.

Für die nächsten Tage hat die Vollversammlung auch schon einige tolle Programmpunkte geplant: unter Anderem soll es eine Nachtwanderung, einen Ausschlaftag mit Frühstücksbuffet, ein Stadtspiel und ein Stützpunktlager geben. Wir halten euch bald wieder auf dem Laufenden!

Noch Restplätze frei im Sommerzeltlager! Jetzt anmelden!

Im Sommerzeltlager, das vom 13. bis 26. August auf unserem wunderschönen Jugendzeltplatz in Blomberg stattfindet, sind noch Restplätze frei!zeltenWir freuen uns über kurzentschlossenen Kids zwischen 6 und 14 Jahren – alle Infos und die Möglichkeit, sich jetzt einfach online anzumelden gibt es auf der Seite Zeltlager!

Zeit für Solidarität – Zeit für Demokratie und Aufklärung

[an dieser Stelle veröffentlichen wir den folgenden offenen Brief des Falken-Landesverbandes NRW zu den Geschehnissen rund um den legitimen Protest angesichts des G20-Gipfels in Hamburg]

Zeit für Solidarität – Zeit für Demokratie und Aufklärung

Offener Brief der SJD – Die Falken NRW zur 4-stündigen Gewahrsamnahme ihres Busses mit Minderjährigen und jungen Erwachsenen auf dem Weg zur Anti-G20 Demonstration

Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken (SJD – Die Falken) sind ein unabhängiger und selbstorganisierter, politischer und pädagogischer Kinder- und Jugendverband.

Unser Verband ist Teil der Arbeiter*innenjugendbewegung und aus der Selbstorganisation junger Arbeiter*innen entstanden. Seit 113 Jahren vertreten bei uns Kinder und Jugendliche ihre Rechte und Interessen selbst und kämpfen für eine andere Gesellschaft.

Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gründet. Wir sind Mitglied des Landesjugendring NRW und in vielen Städten und Gemeinden vertreten.

Am 08.07.2017 organisierten wir einen Bus zur Großdemonstration „Grenzenlose Solidarität statt G20“ in Hamburg, um an den dortigen Demonstrationen gegen den Gipfel teilzunehmen. Auch in den Tagen vorher waren Freund*innen in Hamburg und haben sich am Gegengipfel, dem Schüler*innenstreik von „Jugend gegen G20“ und bei Akten des zivilen Ungehorsams (wie Streiks und Sitzblockaden) beteiligt.

In besagtem Bus saßen 44 junge Menschen (einige von ihnen minderjährig). Neben Falken waren dort auch Mitglieder der Grünen Jugend NRW, der DGB Gewerkschaften und der Alevitischen Jugend NRW anwesend. Unsere Anreise war über das Bündnis „Jugend gegen G20“ in Hamburg offiziell bei der Polizei und dem ZOB (Zentraler Omnibusbahnhof Hamburg) angekündigt.

Ab ca. 7.00 Uhr wurde unser Bus von mehreren Polizeiwagen eskortiert, die verhinderten, dass wir von der Autobahn abfuhren. Erst gegen 7.45 Uhr wurden wir auf einen Rasthof unmittelbar vor Hamburg geleitet.

Vor Ort standen ca. 30 Polizist*Innen die sich ihre Schutzausrüstung anzogen und den Bus umstellten. Uns wurde mitgeteilt, dass in Kürze weitere Kräfte hinzukommen, die unseren Bus durchsuchen würden.

Einige Zeit später tauchten 50 BFE’ler*innen (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten) auf, die in voller Montur die vorherigen Polizist*innen ablösten. Sie setzten ihre Helme auf und zogen sich Handschuhe an. Einzelne BFE’ler machten Drohgebärden in Richtung unserer Jugendlichen. Der Einsatzleiter stellte klar, dass von uns „ab sofort keine hektischen Bewegungen mehr durchzuführen“ seien. Sowohl in dem Moment, aber auch später blieben alle jungen Menschen ruhig und besonnen, trotz dieses massiven, einschüchternden Aufgebotes.

Einige Zeit verging, ohne dass etwas passierte. Schließlich teilte uns der Einsatzleiter mit, dass wir nun in ein „gesichertes Objekt“ gebracht würden, um dort unsere Personalien aufzunehmen und uns zu durchsuchen. Danach könnten wir dann „möglicherweise zur Demonstration weiter“. Das BFE stieg bewaffnet und vermummt in unseren Bus und verließ den Bus später nur im Austausch gegen andere BFE’ler*innen.

Wir wurden erneut in einer Eskorte von ca. 10 Polizeifahrzeugen zu einem uns nicht bekannten Ort gebracht. Erst kurz vor der Einfahrt erkannten wir, dass es sich um die Gefangenensammelstelle (GeSa) in Hamburg-Harburg handelte.

In der GeSa angekommen wurden wir einzeln nacheinander heraus gebeten, und wurden durchsucht. Dabei war die Behandlung sehr unterschiedlich. Einige wurden neutral behandelt – andere wurden geschlagen, mit ihren Händen auf dem Rücken abgeführt oder ihnen wurden Handschellen angedroht. Einige der Jugendlichen mussten sich komplett nackt ausziehen (andere bis auf die Unterwäsche) und wurden dann intensiv abgetastet. Bei den WC-Gängen mussten bei allen die Türen offen bleiben. Der Hinweis, dass wir Minderjährige im Bus haben, ein Jugendverband sind und zu einer angemeldeten Demonstration wollten spielte dabei keine Rolle.

Während der gesamten Prozedur wurde uns nicht klar gesagt, was mit uns passieren soll. Die Aussagen der Polizei gegenüber den Abgeführten reichten von „Ihr dürft bald weiter fahren“, „Ihr bleibt in der GeSa bis morgen Abend“, bis „Ihr werdet nun dem Haftrichter vorgeführt“. Scheinbar hatten alle Polizist*innen andere Informationen. Den Jugendlichen im Bus wurde jegliche Information verweigert.

Obwohl unseren Jugendlichen in Gewahrsam ein Anruf (und den Minderjährigen sogar zwei) zugestanden hätte, wurde dieser nicht gewährt. Kontakt zu Anwält*innen konnten nur diejenigen herstellen, die noch im Bus saßen. Bis die Polizei den im Bus sitzenden allerdings endlich sagte, dass gerade der gesamte Bus in Gewahrsam genommen wird, saß bereits ein Drittel unserer Freund*innen in den Zellen.

Nachdem etwa die Hälfte der Jugendlichen abgeführt worden war, änderte sich das Verfahren schlagartig. Die Verbleibenden wurden weder durchsucht, noch wurden ihre Personalien kontrolliert. Nach jeweils einem kurzen Gespräch mit einem Polizisten wurden sie alle wieder zurück in den Bus geschickt, dabei sollte zunächst jeder auf einen einzelnen Doppelsitz und auch die Kommunikation untereinander war nur bedingt erlaubt. Nach ein bis zwei Stunden wurden die Anderen nach und nach entlassen und bekamen ihre Sachen zurück. Gegen 12.20 Uhr waren endlich alle wieder im Bus und wir konnten los zur Demonstration, die bereits um 11 Uhr begonnen hatte. Die Stimmung war trotz dieser Behandlung entschlossen, solidarisch und friedlich.

Wir sind aktuell in Kontakt mit Anwält*innen, die uns beraten, ob und inwiefern wir juristisch vorgehen können.

Erst im Nachhinein und in den vergangenen Tagen berichteten unsere Jugendlichen über ihre Gefühle von Ohnmacht, Hilflosigkeit und der Einschüchterung, der sie ausgesetzt waren. Einige von ihnen brauchen aktuell psychologische Unterstützung. Wir stehen natürlich auch in engem Kontakt mit ihnen und versuchen sie zu unterstützen, wo es möglich ist.

Neben dieser akuten Erfahrung sind für viele die Reaktionen im Internet, Medien und in ihrem Umfeld (Schule, Betrieb und Familie) belastend. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie selbst Schuld seien, wenn sie gegen den G20-Gipfel demonstrieren und, dass solch ein Verfahren notwendig und legitim sei, um für die Sicherheit des G20-Gipfels zu sorgen.

Für uns ist aber klar: Jugendliche, die in einem angemeldeten Bus zu einer angemeldeten Demonstration fahren, ohne Grund vier Stunden lang darin zu hindern, kann und darf nicht legitim und normal sein. Wir wollten gegen Krieg, Armut und Kapitalismus demonstrieren – dagegen dass die meisten von der Politik der G20 Betroffenen dort kein Wort mitreden können. Wir haben nicht und werden niemals schweigend zusehen, wie Diktatoren, die in ihren Ländern die Opposition unterdrücken, Menschen mit unliebsamer Meinung einsperren und Minderheiten verfolgen, in Hamburg – oder anderswo – hofiert werden.

Unser Protest ist legitim und demokratisch – anders als die faktische Aufhebung der Gewaltenteilung letztes Wochenende in Hamburg. Neben unserer in Gewahrsamnahme, gab es weitere ähnliche Fälle. Außerdem gab es Einschränkungen der Pressefreiheit, Demonstrationsverbote auf insgesamt 40 km², Behinderung der Arbeit von Rechtsanwält*innen (namentlich dem RAV), Versuche den Demonstrierenden erst gerichtlich die Camps zu verbieten, und sie anschließend trotz gerichtlicher Genehmigung zu räumen, einen generellen Verdacht gegen alle Demonstrant*innen, eine Ignoranz der Unschuldsvermutung und generell vollkommen unverhältnismäßige Eingriffe.

All dies wird von uns klar als Repression gegen unser politisches Engagement wahrgenommen. Klar ist aber auch: wir lassen uns trotzdem nicht einschüchtern! Gerade jetzt machen wir weiter und werden demonstrieren, uns organisieren und bilden. Das bedeutet für uns konkret, dass wir eine solidarische Debatte in der linken Bewegung brauchen, wie wir mit dem vergangenen Wochenende in Hamburg umgehen und wie wir weiter machen.

Wir gehen weiter auf die Straße, um für eine gerechtere Welt zu kämpfen. Dafür braucht es aber eine Polizei, Politik und Justiz, die berechenbar ist und auf dem Boden der Gesetze arbeitet.

Jetzt braucht es klare Solidarität von unseren Freund*Innen und Verbündeten, die dieses Vorgehen der Polizei kritisieren, uns den Rücken stärken und sich gegen den Abbau von demokratischen Rechten aussprechen!

Freundschaft!

Paul M. Erzkamp, Landesvorsitzender SJD – Die Falken, LV NRW,

12.07.2017

Einladung zum Themenabend TRERORSIT – Psychologie des Terrors

TERROR ist heutzutage ständig präsent. Was es mit dem Begriff und der Psychologie des Terrors eigentlich auf sich hat, wollen wir beim Themenabend gemeinsam versuchen zu klären.

Es ist selbstverständlich kein Vorwissen nötig!

Wir laden ein zu:

Freitag, 23.06.2017, Einlass 17:30 Uhr, Beginn 18 Uhr

KITEV-Ladenlokal „Oberhaus“
Friedrich-Karl-Str. 4, 46045 Oberhausen (im Hochhaus hinter Subway am Oberhausener Hauptbahnhof)

Infos + Anmeldung: kontakt@falken-oberhausen.de

Eine Veranstaltung im Rahmen der Kampagne „MENSCH-Wir stempeln euch ab!“

Sommerzeltlager 2017 in Blomberg

Die Kurt-Löwenstein-Vereinigung Oberhausen e.V. führt gemeinsam mit den Falken, Kreisverband Oberhausen, wieder ein Anfängerzeltlager in Blomberg durch. In der Zeit vom 13. bis 26. August 2017 freuen wir uns auf ein spannendes Lagerleben mit dir.

Ob Stadtspiel, Lagerolympiade, Schnitzeljagd, Schwimmen, Spielen, Fest der Kulturen, Außenlager, Waldspiel oder Nachtwanderung – wir möchten zusammen mit dir Urlaub machen und dabei Spaß haben. Wir wollen dir kein Programm aufs Auge drücken, sondern mit dir zusammen das Leben im Zeltlager gestalten.

Zwei Wochen zelten (einschl. Busreise, Vollverpflegung, Tagesausflug, Programm, Unterbringung in Zelten) mit Kindern in deinem Alter für 195,- €.

Wir lernen zwei Wochen lang gemeinsam, spielerisch das Zeltlagerleben kennen. Zu einem gelungenen und spaßigen Zeltlagerleben tragen sowohl die Helfer*innen als auch alle Teilnehmer*innen bei.

Der Zeltplatz liegt ca. 2 Kilometer außerhalb von Blomberg. Die Stadt Blomberg befindet sich am Rande des Teutoburger Waldes. Ein Freibad und ein Naherholungsgebiet sind auch in der Nähe. Bei einem Tagesausflug werden wir außerdem noch Sehenswürdigkeiten in der etwas entfernteren Umgebung kennen lernen.

Für Rückfragen wende dich bitte an Michael Pütz in unserem Büro, Richard-Dehmel-Str. 38, 46119 Oberhausen, Telefon: 0208-6290879, E-Mail: michael.puetz@falken-oberhausen.de

Um die Anmeldung herunterzuladen, klick hier – es geht aber auch direkt online:

Anmeldung

Hiermit melde ich mich/ mein Kind für das Sommerzeltlager in Blomberg vom 13. bis 26. August 2017 an.
Ich erkläre mich mit den allgemeinen Reisebedingungen der Falken einverstanden.
Ich/ mein Kind darf an allen Veranstaltungen teilnehmen.
Ich weiß, dass diese Anmeldung erst mit einer Anzahlung von 60,-€ auf das Konto der Falken verbindlich ist.

Pfingstcamp mit Zufallswetter!

Gestern hatten wir den ganzen Tag laut Wettervorhersage „Gewitter“. Stimmte aber gar nicht, auch der Markt der Möglichkeiten am Nachmittag verlief ganz im Trockenen!

Nach dem Abendessen hat es uns dann aber erwischt: kaum war das Lagerfeuer angezündet und so richtig schön entflammt, kam das Unwetter und brachte neben literweise Regenwasser auch eine Temperatursenkung von fast 10 Grad mit sich. Gummistiefelzeit!

Heute morgen hat es immer noch geregnet. Mist! Statt „Mad Tom“ im Wald haben wir darum unser Programm kurzerhand umgestrickt und das berühmte Chaosspiel im und ums Haus gespielt. Hier mussten die Gruppen verschiedene kleine Aufgaben und Denksportübungen bestehen, was auch alle mit Bravour gemeistert haben.

Und am heutigen Nachmittag finden gerade Workshops statt: zu den vier Themen „Glück“, „Vielfalt“, „Wer bin ich?“ und „Nein heißt Nein!“ geht es da um theoretische und praktische Zugänge zu spannenden Inhalten. Hier ein paar Impressionen:

Zum Glück ist das Wetter jetzt auch viel besser geworden, wir haben viel Sonne und die nassen Sachen werden auch wieder trocken!

Alle freuen sich schon auf heute Abend: da steigt unsere Kinderdisco im Saal. DJ Tobi hat schon die Licht- und Musikanlage aufgebaut, der Raum wird gerade dekoriert und die Musik ausgesucht. Nach dem Abendbrot verkleiden wir uns noch ein wenig, dann geht’s los!

Übrigens, damit wir hier alle satt und sauber durch den Tag kommen, haben wir verschiedene Dienste eingerichtet. Alle hier im Zeltlager helfen mal in der Küche beim Schnippeln, mal beim Toilette putzen und mal beim Platz aufräumen mit. Viele Hände – schnelles Ende. Klappt prima!

Pfingstcamp – hier geht’s rund!

Heute vormittag waren wir in Blomberg „in der Stadt“, dort bekamen die Gruppen die Aufgabe, ihre Startgegenstände (Blumen) gegen immer tollere Sachen einzutauschen. Was erstaunlich gut geklappt hat! Heute nachmittag gibts beim Markt der Möglichkeiten ganz viele verschiedene Angebote…

Heraus zum 1. Mai!

Am 1. Mai ist es für die Falken und viele andere Organisationen mit Wurzeln in der Arbeiter*innenbewegung eine gute Tradition, gemeinsam auf die Straße zu gehen und für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen einzustehen.

Um 10:30 Uhr beginnt die Demonstration vom Altmarkt durch die Innenstadt. Ab 11:00 Uhr findet dann auf dem Ebertplatz (neben dem Theater) die Kundgebung statt, und dort werden wir nicht nur mit einem Infostand, sondern auch mit unserer Hüpfburg und weiteren tollen Spielmöglichkeiten präsent sein. Kommt vorbei!

Lesekreis Gesellschaftskritik: gut gestartet, nächsten Mittwoch geht´s weiter!

Am vergangenen Mittwoch trafen wir uns erstmals zum neuen Lesekreis Gesellschaftskritik. In den tollen Räumlichkeiten von KITEV in der Nähe des Hauptbahnhofes fanden sich über 15 Interessierte ein, um gemeinsam den Start in die kritische Lektüre der Werke von Marx zu wagen.

Und am nächsten Mittwoch, also am 29.03., geht es um 18:00 Uhr an gleicher Stelle (Ladenlokal von KITEV, Friedrich-Karl-Str. 4, Hochhaus hinter Subway am Oberhausener Hbf) direkt weiter!

Wer also noch Lust hat einzusteigen, kann dies sehr gern tun! Es gibt ein Protokoll des letzten Treffens, die Texte als PDFs und eine Mailingliste zur Kommunikation der Teilnehmenden untereinander. Bei Interesse schreib an kontakt@falken-oberhausen.de! Für Snacks, Getränke und die nötigen Texte wird wieder gesorgt.

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