#Stimme für die Jugend

Seit 14 Tagen erheben Menschen der Kinder- und Jugendarbeit ihre Stimme.
Der Arbeitskreis G5 rief vor 2 Wochen zu einer digitalen Demonstration auf!
Mehr dazu findet ihr hier:
https://www.ljr-nrw.de/stimme-fuer-die-jugend/

Zudem könnt ihr euch die bewegende Abschlusskundgebung hier noch einmal ansehen:
https://www.facebook.com/ljr.nrw/videos/2912912359030200

   Rücksichtnahme auf Freiräume und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen sollten nicht nur innerhalb der Pandemie eine besondere Stellung einnehmen. Aber gerade jetzt ist es umso wichtiger, ihre Stimme, ihre Meinung zu hören.

Entscheidungen über Lebenswelten zu treffen, von jenen die nicht selbst in dieser leben, Entscheidungen über oder für Kinder und Jugendlichen zu treffen, ohne dabei ihre Wünsche und ihren Bedarf zu berücksichtigen ist ein absolutes NO GO.

Als Mitarbeiter:innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit haben wir täglich mit Einschränkungen im zentralen Schwerpunkt unserer Arbeit zu kämpfen.
2020 und nun auch schon ein großer Teil 2021 sind es die Kinder und Jugendlichen, die unter der Pandemie und damit verbundenen Einschränkungen leiden. Digitaler Kontakt ist besser als keiner und dennoch in keinster Weise ein Ersatz. Freunde treffen, Ansprechpartner:innen außerhalb des Familienverbundes haben, sich frei fühlen dürfen, mal zu Hause raus kommen, zur Schule gehen und vieles mehr… Selbstverständlichkeiten, die längst nicht mehr selbstverständlich sind.

Erwachsene, Lebensweltfremde bestimmen über Kinder und Jugendliche und vergessen dabei ihre essentiell wichtigen Bedürfnisse. Ihre Meinung und Sichtweisen bleiben ungefragt und werden nicht berücksichtigt. Das darf nicht sein! Daher erheben auch wir unsere #stimmefürdiejugend

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